IDAHOBITA+ 2022: Der Tag, an dem Acefeindlichkeit unbeachtet bleibt

Inhalts- und Triggerwarnungen: Queerfeindliche medizinische Gewalt, sexualisierte Gewalt, Acefeindlichkeit


Der 17.05.2022 markiert den Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Transfeindlichkeit (IDAHOBIT); ins Leben gerufen, um an die offizielle Depathologisierung von Homosexualität durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 17.05.1990 zu erinnern. Das vom WHO verwendete Diagnosesystem, der ICD1, strich diese Klassifikation dabei deutlich später als das US-amerikanische DSM, dem diagnostischen und statistischen Leitfaden psychischer Störungen. Das DSM der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft führte Homosexualität seit 19732, bzw. 19873, nicht mehr offiziell als psychische Krankheit. Diese Schritte stellten zweifellos große Meilensteine in der Queerrechtsbewegung dar und begründen den heutigen Tag.

Asexualität hingegen bringt eine ganz eigene „medizinische Brandmarkung“ mit und wird allzu häufig gänzlich aus dem Kanon queerer Geschichte ausgeschlossen. Ihre ganz spezielle Einordnung von queerer Non-Normativität und dem Umgang mit asexuellenfeindlicher Stigmatisierung wird in der LGBTQIA+ Community kaum Platz zuteil.
Die wohl am häufigsten angebrachte Miskategorisierung von Asexualität in der Medizin wird von Fachpersonal und asexuellen Aktivismusbetreibenden in der Zuschreibung unter HSDD (hypoactive sexual desire disorder, hypoaktive sexuelle Verlangensstörung) gesehen. Ob die HSDD-Diagnose nun ein Werkzeug zur aktiven oder passiven Pathologisierung von Asexuellen darstellt oder gar asexuelle Menschen als „bloße Kollateralschäden“ einbezieht, daran scheiden sich die Geister. Das medizinische Establishment sieht jedenfalls in großen Teilen keine Schuld bei sich in ihrer gewaltvollen, doch subtilen Geschichte im Umgang mit asexuellen Menschen.
Wie im Vortrag ‚Diagnose‘ Asexualität? Wie acefeindliche Pathologisierung unser normatives Verständnis von Sexualität verstärkt von Aces NRW für die Kritische Medizin Köln (11.5.22) argumentiert, spricht Einiges für eine nuancierte Kontextualisierung der „Behandlung von Asexualitätskonstrukten“ in der Medizin und dem DSM im Speziellen, wenn auch keine Dokumente offiziell im Credo „Asexuelle sollen allosexuell empfinden/gemacht werden“ Handlungsinstruktionen dargeboten haben.
Erst auf Drängen von asexuellen Aktivismusbetreibenden (AVEN DSM Taskforce)4 wurde eine Ausnahme für „selbst-identifizierende Asexuelle“ in die HSDD-Diagnose des DSM 5 eingeführt, die ab diesen Zeitpunkt offiziell von einer Pathologisierung (einiger) Asexueller abrat.
Das geschah erst 2013.

Der ICD-11 hingegen, in der aktuellsten Version der heute vom WHO verwendet wird, sieht keine derartige Ausnahme Asexueller5 vor. Es darf argumentiert werden, angesichts der Einordnung der WHO-Entscheidung zu Homosexualität für die LGBTQIA+ Community, dass Asexualität bis heute nicht vollständig depathologisiert scheint.

Fakt ist: Asexuelle wurden und werden bis zum heutigen Tag auch im psychotherapeutisch-medizinischen Settings als „zu behandeln“ betrachtet 6. Ob von der Medizin intendiert oder nicht; die andauernde Pathologisierung von Asexualität stellt ein Akt von Acefeindlichkeit dar.


Acefeindlichkeit (auch Asexuellenfeindlichkeit, anti-asexueller Bias genannt) beschreibt die Diskriminierungen, Stigmatisierung und die diversen Vorurteile, die von asexuellen Menschen erfahren werden.
Bis zum heutigen Tag stehen sehr viele Stereotype, Ressentiments und Desinformation rund um das Thema Asexualität im Raum. Darunter die dominierende Meinung, Menschen auf dem asexuellen Spektrum erfahren keinerlei (erwähnenswerten oder ernstzunehmenden) Feindlichkeiten.
Dem ist nicht so.
Asexuelle Menschen leben in einer Umwelt, die sie permanent unsichtbar macht, sie othert (als andersartig markiert) und ins Lächerliche zieht, sie ausschließt, sie zu verändern versucht, mitunter durch psychische und sexuelle Gewalt.

Acefeindliche Menschenverachtung wäre als solche nicht zu werten, denn, so eine weitere Annahme, Asexuelle könnten im Gegensatz zu allosexuellen Queers nicht als solche im öffentlichen Raum identifiziert werden oder würden auf Basis ihrer angenommenen sexuellen Inaktivität keinerlei ernstzunehmende Angriffe auf ihre Menschenwürde erfahren können. Diese auf Vorurteile und queere Fehlannahmen basierende Auffassung entspricht dabei nicht der Wirklichkeit von Asexuellen, die Opfer von „korrektiver Vergewaltigung“ und sexualisierter Gewalt wie Nötigung und Manipulation in partner_innenschaftlichen Kontexten wurden und werden. Es entspricht nicht der Wirklichkeit von Asexuellen, die durch medizinisches Personal pathologisiert wurden und werden, via Maßnahmen mit „konversionstherapeutischen“ Ansätzen. Diese ähnelt eben nicht dem Bild evangelikal-christlich-fundamentalistisch motivierter Straftat, wie sie allosexuelle queere Menschen mitunter erfahren. Acefeindliche „Reparativtherapie“ ist auf eigene, spezielle Weise in der westlichen Medizin des Globalen Nordens normalisiert aufzufinden und wie ihre medizinischen Grundanschauung Sexualität und funktionstüchtiges Menschsein definiert.

Die Unsichtbarkeit asexueller Lebensrealitäten und -erfahrungen ist kein Privileg. Sie führt sich schlicht weiter; veranlasst asexuelle Menschen dazu, die eigenen Erlebnisse für sich zu behalten oder unverarbeitet beiseite zu schieben. Asexuelle fühlen sich nicht durch die gleichen Stellen geschützt, die es jene hingegen für allosexuelle Queers darstellen.

Bedürfe es wissenschaftlich erwiesener Belege, um anti-asexuelle Diskriminierung anzuerkennen, so haben wir im Jahre 2022 solche bereits vorliegen. Diese Beweispflicht ist jedoch angesichts der gerade einmal ab 2004 beginnenden modernen Forschung zu Asexualität (mit Bogaerts ‚Asexuality: Prevalence and Associated Factors in a National Probability Sample‘) insofern hohnvoll, da sie die Autorität über asexuelle Erfahrungsberichte der Ace Community entzieht und sie in die Hände von Institutionen legt, in welchen Asexuelle (besonders Aces mit Mehrfachmarginalisierungen) und ihre Forschungen stark unterrepräsentiert sind. Menschen mit queeren sexuellen Orientierungen darf geglaubt werden – asexuelle Menschen müssen hingegen alle bekannten Studien zu dokumentierter Asexuellenfeindlichkeit zitieren können, einen Doktor in Queerhistorie nachweisen (bildlich gesprochen) und mit den gewaltvollsten Darstellungen ihrer Diskriminierung auffahren, um wahrhaft ernstgenommen zu werden.

Während viele Menschen in der LGBTQIA+ Community noch immer berechtigterweise auf Anerkennung der ihnen zugefügten Vergehen warten, scheint für einige Queers der Rahmen an „akzeptablem queeren Leid“ eng gesetzt und – begünstigt durch unreflektierte Alloprivilegierung – lässt er asexuelle Erfahrungen herausfallen. Die Absprache und Negierung (Verneinung) von queeren Diskriminierungserfahrungen, wie sie Asexuelle erleben können, zeigt eine entwürdigende Mikroaggression auf.

Wir finden negativen Einfluss einer acefeindlichen Gesellschaft auf die Gesundheit7 Asexueller vor. Fehlende Akzeptanz und Vorurteile finden ihre Wege in das Arbeitsleben8, in die Jobsuche8, in das Gesundheitswesen9 und sogar in die Wohnungsbeschaffung10. Das sind strukturelle Probleme, die benachteiligende Behandlung von Asexuellen durch agierenden anti-asexueller Bias deutlich machen.
Asexuellen wird bis heute, auf gesamtgesellschaftlicher Ebene, eine eigenständige, valide Identität abgesprochen.
Ist dies einmal nicht explizit der Fall, so wird in phänomenalisierender Weise über Asexualität berichtet.
Es sind eben nicht nur ein paar komische Blicke auf dem CSD15 oder einige ignorante Sprüche, die mensch als Ace abbekommt. Und die Ungerechtigkeit nimmt nur überproportional zu, wenn mensch neben asexuell auch Schwarz, eine Person of Colour, dick, be_hindert, trans, ohne Klassenprivilegien, erwerbslos, intergeschlechtlich, mit Migrationsgeschichte ist und/oder anderweitig durch Positioniertheit/Identität, u.ä., in das gesellschaftliche Abseits geschoben wird.

Dehumanisierung (Entmenschlichung) : Sie ist im Fundament von struktureller Allonormativität verbaut; Allonormativität beschreibt unter Anderem die gesellschaftliche Annahme, dass alloromantisch-allosexuell zu empfinden und zu begehren den Standard für alle Leute darzustellen hat und damit als „normal“ gesehen wird. Auch beschreibt Allonormativität ferner, dass Sex und sexuelles Verlangen zu Kernerfahrungen und Grundempfindungen „ausgereifter“ erwachsener Menschen zu zählen haben.
Die erwiesene Dehumanisierung10 erweist sich dabei als besonders heimtückisch, da sie selten offen gegen Menschen auf dem asexuellen Spektrum ausgesprochen wird, aber gerade aus zum Beispiel medizinhistorischer Perspektive deutlich wird, siehe Diagnoseerstellung zahlreicher sexueller Dysfunktionen, wie HSDD, und der bis heute damit einhergehenden Pathologisierung von Asexualität. So sollen Asexuelle beispielsweise dazu angeregt werden, unerwünschten sexuellen Verkehr einzugehen, zu sexualtherapeutischen Maßnahmen geschickt oder Medikation eingenommen werden, um der Vorstellung zu entsprechen, „sexuell normativ“ zu funktionieren und zu agieren. Auch gibt es Erfahrungsberichte, die besagen, dass Medikation vorenthalten wurde, um „Asexualität nicht herbeizurufen“ . Diese vermeintlichen „Reparationsversuche von Sexualität“ stellen Versuche von so genannter Konversionstherapie dar, indem sie nämlich Asexuelle von einem zu behebenden „Mangel“ zu „heilen“ versuchen. Es ist nachgewiesen worden, dass Menschen auf dem asexuellen Spektrum verglichen mit Menschen anderer queerer sexueller Orientierungen unter dem großen Risiko11 stehen, derartige Unterbereitungen angeboten bekommen oder gar angenommen zu haben.
Gesellschaftlich wird Asexualität nicht als Möglichkeit sexueller Vielfalt unter Menschen gesehen, sondern als „krankhaft“ oder „widernatürlich“ gewertet. Dadurch, dass eben somit Identifikation mit asexueller Identität erschwert bis unmöglich gemacht wird, da es gleichzeitig mit fehlender Sichtbarkeit und non-existenter oder gar schädlicher Repräsentation einhergeht, bedingt dehumanisierendes Gedankengut die gesellschaftliche Stigmatisierung von asexuellen Menschen. Vergleiche von Asexuellen mit Robotern12, Pflanzen oder Außerirdischen zeigen auf, wie allosexuelle Menschen diese tief sitzenden Annahmen verinnerlicht haben und stets aufs Neue reproduzieren.

Leider werden asexuelle Lebensrealitäten, davon zeugt besonders, wie der IDAHOBIT(A) als Tag ansässiger Vereinen und Organisationen begangen wird, auch in queeren Kontexten aktiv unsichtbar gemacht (Ace Erasure). Menschen auf dem asexuellen Spektrum wird unter Umständen die Zugehörigkeit zur LGBTQIA+ Community abgesprochen (Exklusionismus; Ausschluss). Der Zugang zu einer queeren Gemeinschaft, von dem Asexuelle implizit Teil als sexuelle Minderheit mit der inneliegenden Non-Normativität darstellen, wird ihnen verwehrt (Gatekeeping). Das findet sich sowohl unter älteren Queers mit ignoranter Haltung gegenüber der sich wandelnden LGBTQIA+ Gemeinschaft, als auch unter sehr jungen Queers, die durch RadFem- und TERF-Rhetorik radikalisiert werden.
Asexuelle Kultur, Geschichte und Wissen wird in den seltensten Fällen von Allosexuellen in das Erbe queerer Historie aufgenommen oder in community-internen Medien zutage gefördert. Über Asexualität lohnt es nicht, zu berichten oder nachzudenken. Es sei denn, es steigert durch Enthüllungsgeschichten des mystifizierten Andersartigem13 die Klickzahlen und die damit eingehenden Werbeeinnahmen.

Eine bloße Erwähnung von Acefeindlichkeit an diesem Internationalen Tag gegen Queerfeindlichkeit* ist somit nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein, solange Asexuelle keinen gleichwertigen queerpolitischen Zugang haben. Es fängt mit dem Eingeständnis von der stillen Hierarchisierung und einer de facto widersprüchlichen Normierung innerhalb der queeren Gemeinschaft an, sowie dem Abbau diverser rassistischer, ableistischer, dickenfeindlicher, sexistischer, klassistischer Diskriminierungen. Dieses toxische Netz an Unterdrückung bedingt und verstärkt sich und es kann keine komplette Aufarbeitung von zum Beispiel Acefeindlichkeit geben, ohne das auch zeitgleich andere Oppressionsstrukturen beseitigt werden. Es finden sich kaum Konsequenzen aus der Reflexion eigener Privilegien vor, die grundlegend für ein Fortschreiten in eine gleichberechtigte Zukunft sind. Wo die eigene Rolle nicht kritisch hinterfragt wird, können keine Schlüsse bezüglich Veränderungen gezogen werden.

So scheint es vielen queeren weißen Menschen mit Klassenprivileg wichtiger zu sein, sich der Dominanzgesellschaft zu assimilieren und anzupassen, als gegen die vorherrschenden Unterdrückungen im System und in den eigenen Reihen aufzubegehren. Es ist schlichtweg einfacher, der neoliberalen Ausbeutung per Regenbogenkapitalismus nachzugeben und zeichnet für die Privilegiertesten den Weg des geringsten Widerstandes auf. Zu hinterfragen, ob diese Vereinnahmung queerer Subkulturen nicht fundamental antithetisch (also gegensätzlich) ist, heißt auch zu hinterfragen, was die eigentlichen gemeinschaftlichen Ziele für uns sind.
Können wir es kollektiv vereinbaren, am Kapitalismus festzuhalten und parallel soziale Ungleichheiten anzuprangern?
Es ist nicht eine Frage des Könnens, sondern eine des Wollens.


Bisherige Erkenntnisse zeigen auf, dass Asexuelle das selbe Stigma erfahren, dass auch schwule, lesbische und bisexuelle Menschen belastet14. Die Anerkennung dieser Tatsache stößt aber auf unfruchtbaren Boden. So wird viel lieber ausgeblendet, was asexuelle Leute tatsächlich erfahren. Es stellt sich vielmals heraus, dass Liberationsgedanken nicht solidarisch weitergetragen werden, sobald gewisse Machtpositionen eingenommen sind. Wenn die eigenen Rechte gesichert scheinen, verlässt der ein oder anderen Person doch ganz schnell die Motivation für jene weiterzukämpfen, die sich nicht geschützt wissen.

Dieser Tag muss für die LGBTQIA+ Community mehr sein, mehr bedeuten. Freiheit ist nicht dann erreicht, wenn eine einzige Gruppe nicht länger benachteiligt wird.

* es gibt unterschiedliche Denkrichtungen, was die Definition von ‚queer‘ anbelangt; hier werden Trans- und Interfeindlichkeiten unter dem Begriff der ‚Queerfeindlichkeit‘ zusammengefasst.



1. ICD: Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme;
Drescher J. (2015). Out of DSM: Depathologizing Homosexuality. Behavioral sciences (Basel, Switzerland), 5(4), 565–575. https://doi.org/10.3390/bs5040565
2. Wahl des Gremiums zur Änderung: American Psychiatric Association. (1973). Homosexuality and sexuality orientation disturbance: Proposed change in DSM-II, 6th printing, page 44. APA Document Reference No. 730008.
3. Übertragung in die überarbeitete Fassung des DSM III. American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. 3rd ed. revised. American Psychiatric Press; Washington, DC, USA: 1987
4. How the DSM (sort of) came to recognise “asexuality” as (sort of) legit; AVEN Project Team
5. ICD-11 HSDD
6. Gupta, Kristina (2017): „And Now I’m Just Different, but There’s Nothing Actually Wrong With Me“: Asexual Marginalization and Resistance. In: Journal of homosexuality 64 (8), S. 991–1013. DOI: 10.1080/00918369.2016.1236590.
7. Kasprowski, David et al. (2021) : Geringere Chancen auf ein gesundes Leben für LGBTQI*-Menschen, DIW Wochenbericht, ISSN 1860-8787, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin, Vol. 88, Iss. 6, pp. 80-88, https://doi.org/10.18723/diw_wb:2021-6-1; x;
Welttag der Suizidprävention & Asexualität ; >> Trevor Project 2020; National Transgender Discrimination Survey (2014); Yule et al. 2013; Trevor Project 2020.
8. Acefeindlichkeit, Arbeit & Arbeitslosigkeit unemployable ace: Anti-asexuelle Diskriminierung & Beschäftigung; Chartered Institute of Personnel and Development ace-inclusive data on UK Working Lives; YouGov/ Indeed.
9. Medizin;
10. MacInnis, C.C., & Hodson, G. (2012). Intergroup bias toward “Group X”: Evidence of prejudice, dehumanization, avoidance, and discrimination against asexuals. Group Processes and Intergroup Relations. DOI: 10.1177/1368430212442419.
11. National LGBT Survey 2018
12. Asexuelles WTF: „Mehr Zeit, weil asexuell“?!; 100% HUMAN, oder doch nicht?
13. Medien: Beispiele SWR 2 Wissen ‚Das Phänomen Asexualität‘, BBC 3, Rheinische Post, puls-Reportage ‚Leben ohne Sex‘ des Bayrischen Rundfunks, ,watson Kolumne, >> Allosexuelle Vermenschlichungsversuche
14. x; Morag A. Yule, Lori A. Brotto & Boris B. Gorzalka(2013)Mental health and interpersonal functioning in self-identified asexual men and women,Psychology & Sexuality,4:2,136-151,DOI: 10.1080/19419899.2013.774162 .
15. CSD-Erfahrungsbereichte: x, x




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