#MeQueer

Wenn Dir ein Fremder sagt, dass deine sexuelle Orientierung (für mich ein sehr wichtiger Teil von mir) nicht existiert.

Lachhaft, oder?!

Asexualität gibt es nicht.“

So.

Ins Gesicht.

Ich hatte wenig zu lachen.

Seine „Meinung“ ist mein Alltag.

#MeQueer


Alles schön und gut. Person kann mir meine Aceness ja nicht wegnehmen? Vermeintlich. Wie bei so vielen anderen queeren Menschen ist diese Wegnahme von Identität mit Schmerz, Scham, Ablehnung, manchmal Selbsthass und weiteren Verletzungen verbunden. Um das nur kurz anzureißen.

Und da spielt es überhaupt keine Rolle, wie „SICHER“ mensch sich der eigenen Identität ist.

Wie „selbstbewusst“ mensch ist.

Es richtet Schaden an – das kann ganz unterschiedlich aussehen.

Immer und immer wieder.

Manchmal unterbewusst.

Bis es destruktiv wieder in das Leben eindringt.


#MeQueer

CN Erwähnung von Vergewaltigung

Angst vor Dates.

Vereinsamung.

„Wer würde denn schon freiwillig eine asexuelle Person daten wollen?!“

Nicht ernstgenommen werden.

Angst vor korrektiver Vergewaltigung.

Aber spricht halt kein Mensch darüber, weil Asexualität eben.


 Zusatz: Meine (niemals universell geltenden(!)) Erfahrungen als panromantisch asexuelle nichtbinäre Person. 

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